Appenzell Ausserrhoden steht vor der Wahl eines neuen Nationalrats

Im Ständerat ist unser Kanton bereits durch einen FDP-Vertreter vertreten. Umso wichtiger ist die Frage, ob es sinnvoll ist, auch im Nationalrat denselben parteipolitischen Kurs zu verfolgen – oder ob eine ausgewogene Vertretung nicht überzeugender wäre.

Edgar Bischof tritt mit dem Leitsatz «Mit Weitsicht in den Nationalrat» an. Gerade in der Finanzpolitik ist Weitsicht zentral. Keine zusätzlichen Schulden und die konsequente Einhaltung der Schuldenbremse sind grundlegende Voraussetzungen für eine verlässliche und nachhaltige Politik.

Auch wirtschaftlich hat sich Weitsicht für die Schweiz stets bewährt. Unser Land lebt seit jeher davon, mit der Welt Geschäfte zu machen. Offene Handelsbeziehungen und starke Exportmärkte sind nicht nur ein Erfolgsmodell der Vergangenheit, sondern bleiben entscheidend für Wohlstand, Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.

Diese beiden Punkte sind nur zwei von vielen guten Argumenten für eine Politik mit Augenmass und Verantwortung. Wer eine klare, bürgerliche Stimme für Appenzell Ausserrhoden in Bern wünscht, ist mit Edgar Bischof gut vertreten.

Eine Stimme mit Erfahrung nach Bern

Bei den kommenden Nationalratswahlen ist es mir ein Anliegen, einen erfahrenen Politiker zu unterstützen, der vertrauenswürdig, verlässlich und parteiübergreifend nach Lösungen sucht und Verantwortung übernimmt. Aus diesen Gründen empfehle ich Edgar Bischof zur Wahl in den Nationalrat. Mich überzeugen seine klaren Grundwerte, sein Augenmass für das Wesentliche und seine ausgeprägte Sozialkompetenz.
Besonders schätze ich sein langjähriges, ehrenamtliches Engagement. Nur wer sich freiwillig für die Gemeinschaft einsetzt, kennt die Sorgen und Herausforderungen von Vereinen und ehrenamtlichen Organisationen aus erster Hand. Edgar Bischof bringt dieses Verständnis mit und setzt sich auf der ganzen Linie aktiv gegen unnötige Bürokratie ein. Diese Haltung kommt nicht nur der Wirtschaft und Gesellschaft zugute, sondern auch der Jugend von Morgen. Schönreden bringt nichts, da ist pragmatisches Verhandeln gefragt.
Auch die Schuldenbremse ist ihm wichtig und dass sorgfältig mit Steuergeldern umgegangen wird. Deshalb verdient er unsere Stimme für das wichtige Amt in den Nationalrat.

Ein Teamplayer nach Bern

Nebst guter Qualifikation und einem grossen Erfahrungspotenzial sind auch Teamfähigkeit und Anpassungsbereitschaft gefragt. Mehrheitsentscheide müssen vom ganzen Gremium getragen werden. Ich durfte Edgar Bischof während meiner Zeit im Kantonsrat als sehr engagiert, überlegt und als umsichtige Persönlichkeit kennen lernen. Seine Voten waren stets überzeugend, vorausschauend und sachbezogen. Nutzen wir die Chance, den Kandidaten Edgar Bischof in den Nationalrat zu wählen, welcher sich durch politisch überzeugende Leistungen ausweisen kann. Mit seiner klaren Haltung und gesundem, sozialem Verantwortungsbewusstsein wird er unseren Kanton in Bern mit bestem Wissen und Gewissen vertreten. Machbares von Wünschbarem zu trennen und realitätsbezogen zu handeln. Er versteht es auch über die Parteigrenzen hinaus, kritisch und fundiert zu argumentieren, zuzuhören, zu hinterfragen und zu entscheiden. Mit seiner langjährigen Führungserfahrung in Beruf und politischen Ämtern bringt er das nötige Rüstzeug mit. Die Zukunft unseres Kantons liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Stimmbürgers, geben Sie darum am 8. März Edgar Bischof ihre Stimme.

Neoliberale Akademikerin verso Praktiker

In der bevorstehenden Ersatzwahl eines Nationalrats für den Kanton Appenzell Ausserrhoden steht ein Unternehmer gegen eine neoliberale Akademikerin. In der Person von Jennifer Abderhalden präsentiert uns die FDP eine Verwaltungsjuristin, die in die Politik drängt, eine Finanzfachfrau und Primarlehrerin ohne echte Führungserfahrung. Sie stellt keine Persönlichkeit dar, die Anlass zur Annahme gäbe, sie würde sich für die Vereinfachung von Verwaltungsabläufen oder für Steuersenkungen einsetzen. Ganz im Gegenteil, ihr einziges Thema derzeit scheint die Individualbesteuerung zu sein, die Familien bestraft und zusätzliche Stellen in der Steuerverwaltung garantiert. Zumindest ist das ihrer Kampagnen-Agenda so zu entnehmen. Vertreter der Finanzwirtschaft mit Drang zur EU haben wir in Bundesbern bereits mehr als genug und auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist mit einem Verwaltungsfachmann und Juristen in Bern vertreten. Einer von der Art genügt völlig.
Gegen Abderhalden steht Edgar Bischof: Von ihm als Praktiker der elektronischen Datenverarbeitung und Selbstständigen darf man den Einsatz für jenes Segment der Schweizer Wirtschaft erwarten, welches das Gros unseres nationalen Einkommens generiert und für die Innovationskraft der Schweiz steht, nämlich die kleinen und mittleren Unternehmen. Zumindest lassen sein Werdegang und seine aktuelle Tätigkeit diesen Schluss zu. Unter dem Strich wird er wohl den geeigneteren Kandidaten für die Vertretung unseres Kantons in Bern darstellen.

Mehr Eigenständigkeit dank zwei Parteien

Eine funktionierende Demokratie lebt nicht nur von Mehrheiten, sondern auch von innerer Kontrolle. Das gilt auch für die Vertretung eines Kantons in Bern. Wenn Ständerat und Nationalrat derselben Partei angehören, fehlt genau dieses Korrektiv. Mit zwei unterschiedlichen Parteifarben bleibt der Blick breiter, kritischer und unabhängiger. Entscheidungen werden nicht automatisch mitgetragen, sondern abgewogen. Gerade für einen Kanton wie Appenzell Ausserrhoden, der seine Interessen selbstbewusst vertreten muss, ist diese Unabhängigkeit zentral. Die Erfahrung zeigt zudem: Einfluss entsteht nicht durch parteipolitische Konzentration, sondern durch Vernetzung. Wer in unterschiedlichen Fraktionen präsent ist, wird häufiger einbezogen und kann gezielter vermitteln. Zwei Parteien bedeuten zwei Zugänge – und damit mehr Handlungsspielraum. Darum sollte der Nationalratssitz bewusst nicht an dieselbe Partei gehen wie der Ständerat. Vielfalt stärkt die Stimme des Kantons, nicht umgekehrt. Deshalb fährt Appenzell Ausserrhoden am besten, wenn wir am 8. März Edgar Bischof wählen.

Unser einziger Sitz verdient Gewicht in Bern

Appenzell Ausserrhoden hat nur einen Sitz im Nationalrat – entsprechend wichtig ist, wen wir nach Bern schicken. Ich unterstütze Edgar Bischof, weil er Erfahrung, wirtschaftliches Denken und Bodenständigkeit verbindet.
Als Unternehmer weiss er, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen, Arbeitsplätze zu schaffen und mit Ressourcen sorgfältig umzugehen. Diese Perspektive ist in Bern wertvoll, gerade in Zeiten wachsender Staatsausgaben.
Mit 20 Jahren in der Finanzkommission Teufen und vier Jahren als Präsident der Finanzkommission des Kantonsrates bringt Edgar Bischof ausgewiesene finanzpolitische Kompetenz mit. Sein Ziel, in den Nationalratskommissionen für Finanzen sowie für Wirtschaft und Abgaben mitzuwirken, ist für Ausserrhoden strategisch sinnvoll und stärkt unser einziges Mandat dort, wo wichtige Entscheidungen fallen.
Gleichzeitig bringt er Menschen zusammen, nimmt unterschiedliche Positionen ernst und sucht parteiübergreifende Lösungen – bleibt dabei aber klar und konsequent in der Sache. Er steht verlässlich für einen schlanken Staat und eine verantwortungsvolle Finanzpolitik ein. Diese Kombination braucht Ausserrhoden in Bern.

Weitsicht, statt kurzfristige Lösungen

In der Politik braucht es Personen, die über den Tag hinausdenken. Edgar Bischof setzt sich für eine ehrliche Politik ein, die nachhaltig ist. Sei es in der Wirtschaft, bei den Finanzen und in der Sicherheit. Gerade in einer Zeit voller Unsicherheiten ist diese Haltung entscheidend. Als Unternehmer und erfahrener, langjähriger und ehemaliger Kantonsrat bringt er die nötige Kompetenz mit. Ich bin überzeugt; mit Edgar Bischof gewinnt unser Kanton eine starke Stimme in Bern.

Es gibt keine Alternative zu Edgar Bischof

Edgar Bischof ist jemand, der Land und Leute kennt. Er weiss wie man vernünftig mit Geld umgeht. Sicherheit, Neutralität und Stabilität werden in diesen Zeiten wichtiger denn je. Wir brauchen wieder mehr Vernunft und gesunden Menschenverstand in unserer Politik, Juristen und Gesetze haben wir schon genug. Es geht aber auch um die Zukunft unserer Schweiz, wir dürfen uns, und unser Land nicht verkaufen und verraten, sondern müssen unseren Werten und unserem Land Sorge tragen. Die Lösung kann nur Edgar Bischof heissen.
Gehen Sie wählen, sagen Sie ja zur Schweiz, unterstützen Sie Edgar Bischof als Appenzeller Volksvertreter in den Nationalrat!

Ein verlässlicher Vertreter in Bern

Ich wünsche mir einen Volksvertreter, der nicht nur redet, sondern handelt. Edgar Bischof hat als Unternehmer und Politiker bewiesen, dass er Verantwortung übernimmt und Lösungen findet. ER ist bodenständig, engagiert und denkt voraus. Mit der Wahl von Edgar Bischof bekommt unser Kanton eine Stimme, die hält was sie verspricht, nämlich Zuverlässigkeit, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit. Er weiss auch welche finanziellen Konsequenzen durch Fehlentscheidungen generiert werden.

Edgar Bischof in den Nationalrat

Edgar Bischof ist ein langjähriger und erfahrener Politiker. Einer der gut zuhören kann und ein engagierter Macher ist. Bei ihm steht immer die Sache im Vordergrund. Er setzt sich für das Wohl der Bevölkerung ein und nicht für irgendwelche Parteifloskeln. Mit seinen umfangreichen beruflichen und politischen Erfahrungen kennt er die Anliegen der Ausserrhoder Bevölkerung und weiss wo «der Schuh drückt». Ich kenne ihn persönlich seit über 20 Jahren als überlegten Politiker, der keine Schnellschüsse macht. Seit über drei Jahren präsidiert er den Kantonalen Hauseigentümerverband und hat in dieser Zeit bereits diverse positive Zeichen gesetzt. Nicht zuletzt dank seinem grossen persönlichen Einsatz an über 15 Versammlungen haben die Ausserrhoder Stimmenden im vergangenen Jahr der Abschaffung des Eigenmietwertes mit dem zweithöchsten Ja-Anteil von 73.4 % (CH 57.7 %) zugestimmt. Solche Macher brauchen wir auf nationaler Ebene! Deshalb stimme ich für Edgar Bischof.