Klar und verbindlich
Das direkte Aufeinandertreffen bei Debatten und die Aussagen in Zeitungsinterviews zeigen ein klares Bild der beiden Kandidierenden. Bei den Wahlen für den einzigen Ausserrhoder Nationalratssitz gibt es einen Kandidaten, der meine Interessen vertritt, es ist Edgar Bischof. Bei allen Auftritten hat er gezeigt, dass er in den für die Schweiz entscheidenden Themen fachlich kompetent ist und klare Lösungen bereithält. Seine Aussagen sind authentisch und verbindlich. Um in Bern erfolgreich zu sein, sind weitere Qualitäten nötig. Strategisches Denken, Teamfähigkeit und Entscheidungsfreude. Dass er über all das verfügt, hat Edgar Bischof in seiner langjährigen unternehmerischen und politischen Tätigkeit unter Beweis gestellt. Mit seiner Wahl sichern wir auch eine breite Abstützung der Ausserrhoder Vertretung im Bundeshaus. Mit zwei Freisinnigen Juristen, wird keine Vielfalt gewährleistet. Ein Unternehmer mit Bodenhaftung hingegen ist die ideale Ergänzung zu unserem amtierenden Ständerat. Deshalb gehört meine Stimme am 8. März Edgar Bischof.
Erfahrung und Kompetenz
Die Schweiz und unser Kanton stehen vor grossen Herausforderungen. Angesichts der angespannten Finanzlage in diversen Bereichen brauchen wir einen Vertreter, der politische und berufliche Erfahrung mitbringt und sich für eine nachhaltige Schuldenbremse einsetzt. Edgar Bischof ist als ehemaliger Kantonsrat und Präsident der Finanzkommission bestens gerüstet für dieses anspruchsvolle Amt. Als erfolgreicher Unternehmer weiss er, was es braucht, damit unser Wohlstand weiterhin bestehen bleibt und verbessert werden kann. Zudem muss sich die Schweiz in Zukunft vermehrt mit wichtigen, sicherheitspolitischen Themen und Problemen auseinandersetzten und mit Weitsicht nach Lösungen suchen. Dabei sind Verlässlichkeit und Kompromissbereitschaft gefragt. Edgar Bischof als ehemaliger Kompaniekommandant erfüllt all diese Anforderungen und bringt sicherheitspolitische Erfahrung mit, von der auch der Nationalrat profitieren kann. Für eine zukunftsfähige, sichere Schweiz und einen wettbewerbsfähigen Kanton Appenzell Ausserrhoden brauchen wir im Nationalrat einen Mann wie Edgar Bischof.
Ein Mann mit Weitsicht in Bern
Ich durfte Edgar Bischof aus Teufen drei Mal life erleben an einer Vorstellungsrunde.
Bei all diesen Auftritten durfte ich Edgar Bischof als einen «bodenständigen Mann» erleben und als Zuhörer bekam ich das Gefühl, einer, der sagt was er meint und es auch entsprechend umsetzen wird.
Als Unternehmer weiss er auch, dass schöne Worte einem schmeicheln mögen, doch Probleme und Herausforderungen, vor denen wir uns als gesamte Bevölkerung sehen, brauchen wir Macher in Bern und keine schönen Worte.
Als zweifacher Familienvater kennt er auch die Sorgen und Nöte der heutigen Jugend, und zwar aus dem persönlichen Umfeld und Alltag, genauso, wie er all die Sorgen und Nöte des Gewerbes als Unternehmer kennt.
Aus diesen oben aufgeführten Gründen bin ich der festen Meinung und auch der Überzeugung, dass die Appenzeller Bevölkerung, ob nun jung oder alt, mit Edgar Bischof einen Mann aus den eigenen Reihen in Bern haben wird.
Deshalb gebe ich Edgar Bischof aus Teufen am 8. März 2026 meine Stimme und wünsche ihm viel Erfolg und Herzblut für die anstehenden Aufgaben.
Ebenso bin ich überzeugt, dass er all diese Aufgaben und Herausforderungen ganz im Sinne seiner Wähler und Bürger und zum Wohle unseres schönen Appenzeller Landes mit Bravour meistern wird.
Eine starke Stimme in Bern für die Ausserrhoder
Bei der Nationalrats-Ersatzwahl vom 8. März geht es auch um die Frage, wer die Interessen der Unternehmer in Bern glaubwürdig vertritt. Für mich ist die Antwort klar, Edgar Bischof von der SVP. Dass der kantonale Gewerbeverband und der Bauernverband kommt nicht von ungefähr. Edgar Bischof ist selbst Unternehmer und seit über 20 Jahren Mitglied im Gewerbeverband. Er kennt den Alltag und die Sorgen von Betrieben aus eigener Erfahrung und er weiss wo der Schuh wirklich drückt. Wer Löhne zahlen, Aufträge sichern und Lehrstellen anbieten muss, denkt anders als Berufspolitiker. Edgar Bischof steht für diese Praxisnähe. Er setzt sich konsequent für KMU‘s ein, für vernünftige Rahmenbedingungen und für den Abbau unnötiger Bürokratie. Finanzen sind ihm ein wichtiges Anliegen, zuerst sparen, dann ausgeben. Unser Kanton lebt von engagierten Unternehmern und funktionierenden Betrieben. Dafür braucht es in Bern eine zuverlässige Stimme, die nicht nur über Arbeitsplätze spricht, sondern auch weiss was selber anpacken heisst. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, geben auch Sie Ihre Stimme dem erfahrenen Nationalrats-Kandidaten Edgar Bischof.
Finanzkompetenz und soziale Verantwortung
Ich möchte jemanden im Nationalrat der weiss, dass jeder grosszügig ausgegebene Steuerfranken vorher verdient werden muss. Unser AR Nationalrat soll unsere Unternehmen und das Gewerbe stärken und aus eigener Erfahrung wissen, welche Verbesserungen und Unterstützungen dafür vom Gesetzgeber nötig sind. Er soll soziale Verantwortung für die breite Bevölkerung mittragen und dabei das Machbare vom unbezahlbaren Wohlstandsstaat unterscheiden können.
Ich kenne Edgar Bischof schon seit vielen Jahren persönlich. Ob in Kantonsrat als kompetentes Mitglied und Präsident der Finanzkommission, ob als Kollege im Verwaltungsrat der Kirchgemeinde Rotbachtal oder als aktiver Fussballer in Teufen. Er hat mich stets mit seiner Authentizität, seinem grossen Einsatz und seinem fachlichen Detailwissen überzeugt.
Er bekommt meine Stimme für die AR Nationalratswahl.
Jede Stimme zählt
Geschätzte Stimmberechtige von Ausserrhoden, die keine Doppelvertretung der FDP in Bern wollen, wählen Edgar Bischof, Teufen in den Nationalrat. Jede Stimme zählt.
Bern wartet nicht
Nach einer Ersatzwahl bleibt keine Schonfrist. Dossiers liegen bereit, Kommissionen tagen, Entscheide fallen. Wer neu gewählt wird, muss vom ersten Tag an funktionieren. Erfahrung ist deshalb kein Bonus, sondern Voraussetzung. Edgar Bischof kennt das politische Geschäft von Grund auf. Er war 16 Jahre Mitglied des Kantonsrats und Präsident der Finanzkommission sowie Präsident des Leitenden Ausschusses der Kantonalpartei. Wer diese Verantwortung getragen hat, weiss, wie parlamentarische Prozesse laufen und wo Einfluss entsteht. Diese Routine spart Zeit. Und Zeit ist in Bern Macht. Jennifer Abderhalden von der FDP hingegen steht noch ganz am Anfang ihrer parlamentarischen Laufbahn. Nach wenigen Monaten im Kantonsrat ist es schlicht unrealistisch, dieselbe Wirkung zu erwarten. Diese Wahl ist kein Experiment, sondern eine Weichenstellung. Appenzell Ausserrhoden braucht eine Stimme, die sofort zählt. Dass ausgerechnet die FDP-Frauen mit Frau Abderhalden und den Linken für die Individualbesteuerung Stimmung machen, ist ein weiterer Grund, dass sie nicht wählbar ist. Eine Vorlage mit so viel Ungerechtigkeit, wo Familien bestraft werden und Kosten in Millionenhöhe verursacht werden, muss dringend abgelehnt werden. Das böse Erwachen kommt wie so oft erst im Nachhinein. Darum empfehle ich Edgar Bischof aus Teufen für den Nationalratssitz.
Welche Volksvertretung nach Bern?
Wir alle wünschen uns eine Volksvertretung mit Erfahrung, die verhältnismässig und uneigennützig politisiert in Bern. Dass nicht alle Wünsche, Meinungen und Erwartungen von einer Person abgedeckt werden können ist nachvollziehbar, gar unmöglich. Fühle ich mich als Mutter und Familienfrau von einer Politikerin vertreten, welche das traditionelle Familienmodell in die Ecke treibt und mit der Befürwortung der Individualbesteuerung weitere Ungerechtigkeiten schafft? Eine derart unüberlegte, teure und komplizierte Vorlage mit einem exorbitanten finanziellen Volumen (masslos und unverhältnismässig) trifft einmal mehr alle Steuerzahler. Es ist nicht die Abschaffung der Heiratsstrafe, sondern viel mehr eine weitere Umverteilung vom Reichtum zum Existenzminimum. Wollen wir das wirklich? Genau aus diesem Grund wünsche ich mir einen Volksvertreter in der Person von Edgar Bischof. Er politisiert volksnah, verlässlich, sachbezogen und bringt grosse politische Erfahrung mit. Sicherheit, Solidarität, Förderung der Berufsbildung und finanziell tragbare Lösungen sind ihm wichtig. Für mich gibt es nur eine Wahl, Edgar Bischof, Unternehmer aus Teufen.
Danke Edgar Bischof
Ein Unternehmer weiss, dass er zuerst Geld verdienen muss, bevor er dieses wieder ausgeben kann. Dazu braucht es auch Visionen, wie dies zu bewerkstelligen ist, erst dann kann ein Bürokrat, der jedermanns Darling sein möchte, alles wieder verteilen! Wir können doch nicht zwei gleichgepolte „Schnellredner“, welche in der Administration und Bürokratie zu Hause sind nach Bern schicken, wenn wir einen ausgewiesenen, bodenständigen Unternehmer haben, der unsere appenzellische, bürgerliche Gesellschaft wirklich repräsentieren kann. Unsere KMU’s, Kleinbetreibe und Bauern danken jedem, der hilft, den von Bürokraten aufgebürdeten „Papierkram“ zu minimieren. Unser Dank geht an Edgar Bischof, dass er sich für diese hoch anspruchsvolle Arbeit in Bern zur Verfügung stellt – wir schreiben deshalb Edgar Bischof, Unternehmer aus Teufen auf den Wahlzettel.
Heiratsstrafe abschaffen heisst, ungerechte Umverteilung
Teuer, ungerecht und kompliziert. 13. AHV lässt grüssen! Diese Vorlage untergräbt traditionelle Familienmodelle, in dem Doppelverdiener weniger Steuern bezahlen und Einverdienerfamilien das Nachsehen haben, indem sie bis zu zehnmal mehr Steuern bezahlen müssen. Was hat das mit der Abschaffung der Heiratsstrafe zu tun? Die horrenden Kosten, welche dadurch ausgelöst werden, bezahlt einmal mehr der Steuerzahler. Es müssen 6800 neue Stellen geschaffen werden, wobei die öffentliche Hand mit Fr. 100‘000.—pro Stelle belastet wird. Wollen wir das?
Ich verstehe nicht, dass die FDP hinter dieser teuren und ungerechten Vorlage stehen kann.
Deshalb gibt es für mich nur einen wählbaren Kandidaten, Edgar Bischof aus Teufen.